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Im Programm war eine spannende Wanderung nach Ronnenberg und umzu angekündigt; mit kulinarisch gehobener Einkehr. Das Wetter war durchaus zum Teil mit Regen und Wind vorhergesagt. Dieses kam zu Glück anders, also besser.
Dafür verliefen die Anfahrt und auch die Rückfahrt mit der Transdev zeitlich mal wieder nach „schlechter“ Transdev-Manier. Für die Fahrt zum Start in Empelde nahmen daher die 22 Wanderinnen und Wanderer den Bus. Der fuhr gut.
Die Nase gen Westen ging es bis zum Hohen-Bünte-Weg, danach südlich bis zur Überquerung der B217 auf Wettbergen zu. Es folgte ein 1,5 km langer Marsch durch das Wettberger Holz. Wie gesagt, es war recht windstill und die Strecke entlang der Buchen war ursprünglich – so wie eine Waldtour sein soll. Schon bald war am Horizont die Kückenmühle zu sehen – unsere Einkehr.
Die ersten Gebäudeteile gehen hier bis in das 14.-Jahrhundert zurück. Nach etlichen Eigentümerwechsel und auch einem verheerenden Brand wurden Gebäude und Mühle wieder aufgebaut. Einer der Pächter war Kaspar Kücken – ach so. Das jetzige Gebäude wurde aber erst um 1892 errichtet und ab 1930 wurde die Genehmigung zur Einrichtung eines Hotels und die Schankgenehmigung erteilt. Der Ihmelauf als Mühlenantrieb liegt ca. 70 mtr. östlich vom Gebäude.
Bei einer Wanderung ist oftmals die gemeinsame Einkehr auch einer der Höhepunkte auf der Tour. Das italienische Restaurant überzeugte in dieser Hinsicht mit der Kulinarik und Atmosphäre. Egal wie gemütlich, es wartet noch der Heimweg.
Dieser führte noch ein Stück des Weges durch Wald. Wir kreuzten wieder die Bundesstraße, gingen durch Ronnenberg – hier zum S-Bahnhof.
Fazit: Zehn Kilometer auf guter Strecke mit einer starken Mannschaft unterwegs sein – hat wieder Spaß gemacht. Und was für ein Herbstwetter: Trocken und auch noch sonnig. Dafür DANKE und Lob an die Wanderführerin Eva.
Alle Fotos Kneipp-Verein Barsinghausen e.V.
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